Schulter­­impingement Wien
Behandlung Impingement­syndrom der Schulter

Schulterschmerzen beim Anheben des Armes können auf ein Impingement hindeuten. Eine genaue Diagnose zeigt, welche Strukturen betroffen sind und welche Behandlung sinnvoll ist.

Schulterorthopäde Dr. Jöstl

Die Beschwerden entstehen häufig schleichend. Anfangs treten sie möglicherweise nur bei einzelnen Bewegungen oder sportlichen Belastungen auf. Im weiteren Verlauf können auch alltägliche Tätigkeiten wie das Anziehen einer Jacke, das Greifen in ein Regal oder das Schlafen auf der betroffenen Schulter schmerzhaft werden.

Priv.-Doz. Dr. Julian Jöstl, PhD, MSc ist Facharzt für Orthopädie und Traumatologie sowie Sportarzt in Wien. In seiner Ordination wird untersucht, wodurch die Beschwerden ausgelöst werden und ob zusätzlich eine Sehnenverletzung, Schleimbeutelentzündung, Kalkschulter oder eine andere Schultererkrankung vorliegt.

Auf Grundlage der Untersuchung und einer gegebenenfalls notwendigen Bildgebung wird eine individuelle konservative oder operative Behandlung geplant.

Eine genaue Diagnose ist entscheidend, um Schulterbeschwerden gezielt zu behandeln und Beweglichkeit sowie Belastbarkeit nachhaltig wiederherzustellen.

– Priv.- Doz. Dr. Julian Jöstl, PhD, MSc.

Was ist ein Impingementsyndrom der Schulter?

Das Wort „Impingement“ bedeutet Einengung oder Zusammenstoß. Beim Impingementsyndrom der Schulter werden empfindliche Strukturen im Raum zwischen dem Oberarmkopf und dem Schulterdach gereizt.

In diesem sogenannten subakromialen Raum befinden sich unter anderem:

  • Sehnen der Rotatorenmanschette
  • der Schleimbeutel unter dem Schulterdach
  • Bänder und weitere Weichteilstrukturen

Beim Anheben des Armes wird dieser Raum naturgemäß enger. Sind Sehnen oder Schleimbeutel gereizt, verdickt oder bereits geschädigt, kann die Bewegung Schmerzen auslösen.

Heute wird häufig auch von einem subakromialen Schmerzsyndrom oder von rotatorenmanschettenbezogenen Schulterschmerzen gesprochen. Diese Bezeichnungen berücksichtigen, dass die Beschwerden nicht immer allein durch eine mechanische Einengung verursacht werden. Häufig wirken Veränderungen der Sehne, Belastung, Muskelsteuerung und anatomische Faktoren zusammen.

Schulter Diagnose Dr. Julian Jöstl

Wie entsteht ein Schulterimpingement?

Ein Impingement kann unterschiedliche Ursachen haben. Häufig entwickelt sich die Erkrankung durch eine Kombination aus wiederholter Belastung, Veränderungen der Rotatorenmanschette und einer ungünstigen Bewegungssteuerung der Schulter.

Schulter Behandlung Dr. Jöstl

Menschen, die beruflich oder sportlich häufig über dem Kopf arbeiten, haben ein erhöhtes Risiko für Schulterbeschwerden. Dazu zählen beispielsweise:

  • Schwimmerinnen und Schwimmer
  • Tennis- und Volleyballspieler
  • Wurf- und Kraftsportler
  • Maler und Handwerker
  • Personen mit häufigen Hebe- und Überkopfarbeiten

Wiederholte Belastungen können die Sehnen der Rotatorenmanschette und den Schleimbeutel reizen.

Die Rotatorenmanschette besteht aus mehreren Muskeln und Sehnen, die den Oberarmkopf im Schultergelenk führen. Durch Überlastung, altersbedingte Veränderungen oder kleinere Verletzungen kann das Sehnengewebe empfindlicher und weniger belastbar werden.

Dadurch können Schmerzen entstehen, obwohl kein vollständiger Sehnenriss vorliegt.

Der Schleimbeutel ermöglicht das möglichst reibungsarme Gleiten der Sehnen unter dem Schulterdach. Wird er gereizt, kann er anschwellen und beim Anheben des Armes Schmerzen verursachen.

Das Schulterblatt muss sich beim Anheben des Armes kontrolliert mitbewegen. Eine verminderte Kraft oder Koordination der schulterblattführenden Muskulatur kann die Belastungsverteilung verändern.

Auch Haltung, Beweglichkeit der Brustwirbelsäule und muskuläre Dysbalancen können eine Rolle spielen.

Die Form des Schulterdaches ist individuell unterschiedlich. Zusätzlich können knöcherne Veränderungen oder Abnützungen am Schultereckgelenk den Raum unter dem Schulterdach beeinflussen.

Solche Veränderungen sind jedoch nicht automatisch die Ursache der Beschwerden. Bildgebung und tatsächliche Symptome müssen immer gemeinsam beurteilt werden.

Ein Sturz, eine Luxation oder wiederholte Mikroverletzungen können die Rotatorenmanschette und andere Schulterstrukturen beeinträchtigen. Auch eine Schulterinstabilität kann zu einer veränderten Gelenkführung und damit zu belastungsabhängigen Schmerzen führen.

Typische Symptome eines Schulterimpingements

Die Beschwerden können plötzlich auftreten oder sich über längere Zeit entwickeln. Typisch sind Schmerzen beim Anheben des Arms, bei Überkopfbewegungen und beim Liegen auf der betroffenen Schulter.

Mögliche Symptome sind:

  • Schmerzen an der Vorder- oder Außenseite der Schulter
  • schmerzhafter Bewegungsbogen
  • Ausstrahlung in den Oberarm
  • Nacht- und Ruheschmerzen
  • Beschwerden beim Anziehen, Haarewaschen oder Greifen nach hinten
  • Kraftverlust oder rasche Ermüdung
  • eingeschränkte Beweglichkeit
  • Schmerzen bei Wurf-, Schwimm- oder Schlagbewegungen

Da ähnliche Beschwerden auch bei einer Kalkschulter, Frozen Shoulder, Arthrose oder Verletzung der Rotatorenmanschette auftreten können, ist eine genaue Abklärung wichtig.

Diagnose des Schulterimpingements

Schulterschmerzen können viele Ursachen haben. Die Diagnose eines Schulterimpingements sollte daher nicht allein anhand eines einzelnen Tests oder Röntgenbildes gestellt werden.

Zu Beginn werden unter anderem folgende Punkte besprochen:

  • Beginn und Verlauf der Beschwerden
  • schmerzauslösende Bewegungen
  • Belastungen in Beruf und Sport
  • frühere Verletzungen
  • nächtliche Schmerzen
  • bisherige Behandlungen

Anschließend untersucht Dr. Jöstl Beweglichkeit, Kraft, Stabilität und Schmerzpunkte der Schulter. Auch Rotatorenmanschette, Schulterblatt, Bizepssehne und Schultereckgelenk werden je nach Beschwerden beurteilt.

Röntgen zeigt knöcherne Veränderungen wie Arthrose, Verkalkungen oder Fehlstellungen.

Ultraschall ermöglicht die Beurteilung von Sehnen, Schleimbeutel und Bizepssehne.

MRT kann bei Verdacht auf einen Sehnenriss oder eine andere strukturelle Verletzung sinnvoll sein. Ob eine MRT-Untersuchung notwendig ist, hängt von den Beschwerden und dem Untersuchungsbefund ab.

Behandlung des Schulterimpingements

Die Behandlung eines Schulterimpingements wird individuell geplant. Entscheidend sind Ursache, Dauer und Stärke der Beschwerden, Beweglichkeit, Sehnenzustand sowie die Anforderungen in Alltag, Beruf und Sport. In den meisten Fällen beginnt die Therapie konservativ mit Belastungsanpassung, Physiotherapie und gezieltem Muskelaufbau. Eine Operation kommt vor allem dann infrage, wenn trotz konsequenter Behandlung anhaltende Beschwerden oder klar behandelbare strukturelle Veränderungen bestehen.

Konservative Behandlung des Schulterimpingements

Ein Schulterimpingement wird zunächst meist ohne Operation behandelt. Ziel ist es, Schmerzen zu reduzieren sowie Kraft, Beweglichkeit und Belastbarkeit der Schulter wiederherzustellen.

Schmerzauslösende Überkopfbewegungen und intensive Belastungen sollten vorübergehend reduziert werden. Eine vollständige Ruhigstellung ist jedoch meist nicht sinnvoll, da sie zu Muskelabbau und Bewegungseinschränkungen führen kann. Die Schulter sollte daher im gut tolerierbaren Bereich weiterbewegt werden.

Den wichtigsten Bestandteil der Behandlung bilden Physiotherapie und medizinische Trainingstherapie. Je nach Befund werden die Beweglichkeit des Schultergelenks, die Rotatorenmanschette, die Stabilität des Schulterblatts sowie Haltung und Bewegungsabläufe gezielt trainiert. Die Belastung wird dabei schrittweise gesteigert.

Ergänzend können vorübergehend schmerzstillende oder entzündungshemmende Medikamente eingesetzt werden. Bei starken Schmerzen oder einer ausgeprägten Schleimbeutelentzündung kann eine Infiltration erwogen werden.

Die Behandlung dauert häufig mehrere Wochen bis Monate. Bleiben die Beschwerden trotz konsequenter Therapie bestehen, sollte die Diagnose erneut überprüft und insbesondere eine relevante Sehnenverletzung ausgeschlossen werden.

Operative Behandlung des Schulterimpingements

Eine Operation wird meist erst dann erwogen, wenn eine konsequent durchgeführte konservative Therapie über längere Zeit keine ausreichende Besserung bringt und Alltag, Beruf oder Sport weiterhin deutlich eingeschränkt sind.

Vor dem Eingriff muss geklärt werden, welche Struktur die Beschwerden verursacht. Eine operative Behandlung kann insbesondere bei einem relevanten Sehnenriss, mechanisch störenden Veränderungen oder Begleiterkrankungen der Bizepssehne beziehungsweise des Schultereckgelenks sinnvoll sein.

Der Eingriff erfolgt in der Regel arthroskopisch über wenige kleine Zugänge. Dabei können Gelenk, Rotatorenmanschette, Schleimbeutel und Bizepssehne direkt beurteilt werden. Je nach Befund wird entzündetes Schleimbeutelgewebe entfernt, ein störender Knochensporn abgetragen oder eine geschädigte Sehne geglättet beziehungsweise wieder am Knochen befestigt.

Welche Maßnahmen tatsächlich notwendig sind, wird anhand der klinischen Untersuchung und der Bildgebung geplant. Die endgültige Entscheidung kann teilweise erst während der Arthroskopie getroffen werden, wenn die betroffenen Strukturen direkt beurteilt werden können.

Eine reine Erweiterung des Raumes unter dem Schulterdach wird heute nicht mehr routinemäßig empfohlen. Entscheidend ist, ob eine klar behandelbare strukturelle Ursache vorliegt.

Nachbehandlung nach einer Schulterarthroskopie

Die Nachbehandlung richtet sich nach dem durchgeführten Eingriff. Nach kleineren Maßnahmen kann die Schulter meist früh vorsichtig bewegt werden. Wurde eine Sehne genäht, muss sie mehrere Wochen geschützt werden.

Die Rehabilitation umfasst:

  • Schmerz- und Schwellungsreduktion
  • schrittweisen Aufbau von Beweglichkeit und Kraft
  • Schutz reparierter Sehnen
  • Wiederherstellung von Koordination und Belastbarkeit
  • Rückkehr zu Alltag, Beruf und Sport

Nach einer Sehnenrekonstruktion dauert die Rehabilitation deutlich länger als nach kleineren Eingriffen.

Prognose beim Schulterimpingement

Die Prognose ist in vielen Fällen gut. Durch Belastungsanpassung, Physiotherapie und gezielten Muskelaufbau lassen sich die Beschwerden häufig deutlich verbessern. Die Heilung benötigt jedoch Zeit, besonders bei gereizten oder geschädigten Sehnen.

Wichtig sind eine genaue Diagnose, regelmäßige Übungen und ein schrittweiser Belastungsaufbau. Bleiben Schmerzen oder Kraftverlust bestehen, sollte geprüft werden, ob etwa ein Sehnenriss, eine Kalkschulter oder eine Frozen Shoulder vorliegt.

Zweitmeinung bei Schulterimpingement in Wien

Ist eine Schulteroperation wirklich notwendig oder sind die konservativen Möglichkeiten noch nicht ausgeschöpft? In der Ordination von Dr. Jöstl können Sie eine fachärztliche Zweitmeinung zu Ihrer Diagnose und der geplanten Behandlung einholen.

Bringen Sie vorhandene Röntgen-, MRT- oder Ultraschallbilder sowie bisherige Befunde mit. Ziel ist eine verständliche Beurteilung als Grundlage für eine gut informierte Entscheidung.

Dr. Jöstl Portrait

Warum zu Dr. Jöstl bei einem Schulterimpingement?

Priv.-Doz. Dr. Julian Jöstl, PhD, MSc ist Facharzt für Orthopädie und Traumatologie sowie Sportarzt in Wien. Zu seinen Spezialgebieten zählen konservative und minimalinvasive operative Behandlungen von Schulterbeschwerden und Sportverletzungen.

Im Mittelpunkt stehen eine genaue Diagnose und eine Therapie, die zu Ihren Beschwerden, Ihren Anforderungen und Ihren persönlichen Zielen passt.

Ihre Vorteile:

  • spezialisierte Abklärung von Schulterschmerzen
  • Untersuchung der Rotatorenmanschette
  • verständliche Erklärung der Bildgebung
  • konservative und operative Therapieplanung
  • moderne minimalinvasive Operationsmethoden
  • sportmedizinische Erfahrung
  • individuelle Entscheidung statt Standardlösung
  • strukturierte Nachbehandlung
  • Ordination in zentraler Lage in 1090 Wien

Jede Behandlung wird individuell geplant – von der ersten Schmerzlinderung bis zur Rückkehr in Alltag und Sport.

Häufige Fragen zum Schulterimpingement

Bei einem Schulterimpingement werden Sehnen und Schleimbeutel im Raum unterhalb des Schulterdaches gereizt. Typisch sind Schmerzen beim Anheben des Armes und bei Überkopfbewegungen.

Der Begriff beschreibt jedoch nicht immer eine rein mechanische Einklemmung. Häufig spielen Sehnenveränderungen, Entzündung, Belastung und Muskelsteuerung gemeinsam eine Rolle.

Die Schmerzen werden häufig an der Vorder- oder Außenseite der Schulter wahrgenommen und können in den Oberarm ausstrahlen. Besonders schmerzhaft sind meist das seitliche Anheben des Armes und Überkopfbewegungen.

Im Liegen kann zusätzlicher Druck auf gereizte Sehnen und den Schleimbeutel entstehen. Außerdem werden Schmerzen nachts häufig stärker wahrgenommen. Viele Betroffene können deshalb nicht auf der betroffenen Schulter schlafen.

Nein. In den meisten Fällen wird zunächst konservativ behandelt. Dazu gehören Belastungsanpassung, Physiotherapie, gezielter Muskelaufbau und bei Bedarf eine vorübergehende Schmerztherapie. Eine Operation wird nur bei ausgewählten Befunden und anhaltenden Beschwerden erwogen.

Häufig werden Übungen zur Kräftigung der Rotatorenmanschette und der Schulterblattmuskulatur eingesetzt. Zusätzlich können Beweglichkeits- und Koordinationsübungen sinnvoll sein.

Welche Übungen geeignet sind, hängt von Beweglichkeit, Kraft, Schmerz und möglicher Begleitverletzung ab. Eine individuelle physiotherapeutische Anleitung ist daher empfehlenswert.

Stark schmerzauslösende Bewegungen sollten vorübergehend reduziert werden. Eine vollständige Ruhigstellung ist jedoch meist nicht sinnvoll. Die Schulter sollte innerhalb eines gut verträglichen Bereichs weiterbewegt und schrittweise wieder belastet werden.

Eine Kortisoninfiltration kann bei ausgeprägten Schmerzen oder einer Schleimbeutelentzündung vorübergehend helfen. Sie ersetzt jedoch nicht die aktive Behandlung und beseitigt nicht automatisch die Ursache der Beschwerden.

Leichte Beschwerden können sich durch Belastungsanpassung und Bewegung verbessern. Bestehen die Schmerzen über mehrere Wochen oder schränken sie Alltag und Schlaf ein, ist eine fachärztliche Untersuchung sinnvoll.

Ein Impingement führt nicht automatisch zu einem Riss. Häufig bestehen jedoch gleichzeitig Veränderungen oder Teilrisse der Rotatorenmanschette. Bei deutlichem Kraftverlust, Beschwerden nach einem Unfall oder anhaltenden Schmerzen sollte deshalb überprüft werden, ob eine Sehnenverletzung vorliegt.

Nicht immer. Häufig liefern Gespräch, klinische Untersuchung, Röntgen und Ultraschall bereits wichtige Informationen. Ein MRT kann sinnvoll sein, wenn der Verdacht auf einen Sehnenriss oder eine andere strukturelle Verletzung besteht oder wenn Beschwerden trotz Therapie anhalten.

Die Beschwerden können sich innerhalb einiger Wochen bessern. Bei länger bestehenden Sehnenveränderungen kann die Therapie jedoch mehrere Monate dauern. Regelmäßige Übungen und ein schrittweiser Belastungsaufbau sind für den Behandlungserfolg entscheidend.

Bei einer subakromialen Dekompression wird der Raum unter dem Schulterdach operativ behandelt. Dabei können entzündetes Schleimbeutelgewebe und in ausgewählten Fällen störende knöcherne Veränderungen entfernt werden.

Eine solche Operation wird heute nicht mehr routinemäßig bei jedem Impingement durchgeführt. Zunächst muss geklärt werden, ob eine konkrete strukturelle Ursache operativ behandelt werden kann.

Das hängt von der Sportart, der Stärke der Beschwerden und der gewählten Behandlung ab. Die Rückkehr sollte schrittweise erfolgen, sobald Beweglichkeit, Kraft und Belastbarkeit ausreichend wiederhergestellt sind. Bei Überkopf- und Wurfsportarten ist häufig ein sportartspezifischer Trainingsaufbau notwendig.

Bitte bringen Sie vorhandene Röntgen-, MRT- oder Ultraschallbilder, schriftliche Befunde, Arztbriefe, eine Medikamentenliste und Informationen zu bisherigen Behandlungen mit.

Ordination in 1090 Wien

Die Ordination von Priv.-Doz. Dr. Julian Jöstl befindet sich zentral im 9. Wiener Gemeindebezirk. Bei Schmerzen beim Anheben des Armes, nächtlichen Schulterbeschwerden oder anhaltendem Kraftverlust erhalten Sie eine genaue fachärztliche Abklärung und eine individuelle Therapieempfehlung.